Mit Omnichannel immer nah am Kunden

E-Commerce, für die einen ein hübsches Nebengeschäft, für andere das Potenzial für massives Wachstum – in jedem Fall stellt das Online-Geschäft längst eine eigene Branche dar, inklusive Spezialisierungen, Universalisten und Trends. Das Team von Keynet erstellt und optimiert seit 2003 E-Commerce-Angebote und unterstützt Sie im Sortieren sinnvoller Optimierung und unnötigem Beiwerk.

Omnichannel Commerce kann sich als Turbo für den Absatz Ihrer Produkte erweisen. Es verschränkt alle denkbaren Vertriebskanäle. Hier beschränkt man sich nicht auf die Bereitstellung eines Artikels auf verschiedenen Plattformen. Darüber hinaus erfolgt ein Austausch von Informationen und der Historie. Daten, Suchanfragen und Kundeninformationen bleiben beim Switchen zwischen Vertriebskanälen erhalten.

Multi-, Cross-, und Omni-, wider die Begriffsverwirrung!

Das wesentliche Merkmal von Omnichannel Commerce ist die lückenlose Verschränkung von Daten aus unterschiedlichen Kanälen. Der Kunde bleibt von der ersten Produktsuche bis zum abgeschlossenen Bezahlvorgang „am Haken“ – auch wenn er zwischen den Kanälen wechselt. Kundendaten werden auch beim Retail gespeichert und sind an jedem Touchpoint (App, Website, Kiosk, Ladengeschäft) verfügbar und synchron.

Damit unterscheidet sich diese Variante beispielsweise vom Mulitchannel E-Commerce. Letzteres ermöglicht das Bedienen unterschiedlicher Vertriebswege ohne zwingendem Austausch untereinander. Tatsächlich können Multichannel-Vertriebswege nicht nur dasselbe Produkt an unterschiedliche Zielgruppen adressieren, sondern damit auch noch in Konkurrenz stehen. Denkbar ist beispielsweise ein Channel, welcher den Artikel im Premium-Segment darstellt, während sich ein anderer Kanal mit demselben Produkt an preisbewusste Kunden richtet.

Was genau gehört zum Omnichannnel Commerce?

Omnichannel Commerce beschert dem Kunden also eine durchgängige shopping experience. Alle Kommunikationswege, egal ob digital oder analog stellen sämtliche Informationen zur Verfügung. Die App, die Website, der Terminal im Store, aber auch der Verkäufer sind in der Lage, direkt dort anzuknüpfen, wo Produkte in den Warenkorb gelegt wurden, Gutschriften und Rabatte eingelöst werden oder Zusatzangebote und Verbrauchsmaterial für in der Vergangenheit erworbene Artikel angeboten werden sollen. Für das Marketing des Retailers stellt dies die Möglichkeit zu up-selling und Zusatzverkäufen dar. Der Kunde erfährt online und offline eine angenehme umfassende shopping experience, kann online bestellte Ware im store abholen, muss nicht mehr mühsam nach Verbrauchsmaterial suchen, erhält spannende Zusatzangebote und spart Zeit für erneute Dateneingaben oder Erklärungen.

Selbstverständlich stellt dieser Ansatz für den Retailer einen gewissen Aufwand dar. Sämtliche Informationen und Kommunikationsprozesse müssen in einer Datenquelle verfügbar und über sämtliche Touchpoints abrufbar gemacht werden. Dies erfordert einen gewissen Aufwand an Ressourcen. ERP, Lagerwirtschaft, Verrechnung, all diese Systeme müssen synchron gehalten sein. Doch nicht allein der technische Aspekt verlangt nach klugen Lösungen. Damit Omnichannel Commerce sein volles Potenzial entfalten kann, sind einige Vorüberlegungen unabdingbar. Wie laufen Informationswege und Kaufentscheidungsprozesse ab? Wann und in welcher Form soll ein Kunde von einem Kanal zum anderen „geleitet“ werden?

Keynet aus Amstetten unterstützt und berät Sie als langjähriger Spezialist für die Erstellung und Optimierung von E-Commerce Systemen auf dem Weg zu Ihrer Onmichannel Lösung. Was ist nötig? Welche ersten Schritte müssen gesetzt werden? Wo liegt der Nutzen für Ihr Unternehmen?