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02.03.2012

HTML Inline-Blöcke in Internet Explorer & Co

Heute möchte ich kurz die korrekte Verwendung von HTML Inline-Blöcken vorstellen, insbesondere im Internet Explorer 7 und anderen älteren Browsern.

Was sind Inline-Blöcke überhaupt?

HTML Inline-Blöcke sind nicht anderes, als "inline" dargestellte Elemente, die also z.B. innerhalb eines Texts vorkommen können, ohne das sie dabei automatisch einen Umbruch erzeugen. Normalerweise wirken sich auf Inline-Elemente Werte wie z.B. Margin und Padding nicht aus - auf Inline-Block-Elemente hingegen schon! Und das ist der kleine aber feine Unterschied zu den ursprünglichen Inline-Elementen.

Wie es so oft ist, funktionieren gewisse Dinge im Internet Explorer nicht. In diesem Fall im Internet Explorer 7 und 6. Da in unserem Web-Projekten vor allem der IE7 bei den Browser-Optimierungen leider noch immer einen Rolle spielt, ist es erforderlich, Inline-Block-Elemente korrekt darstellen zu können. Dafür sind 2 weitere Zeilen CSS-Code notwendig. Eine weitere Zeile sorgt zudem für die richtige Anwendung in Mozilla Firefox 2.


.nav li {
  display: inline-block;
  display: -moz-inline-stack; /* Für Mozilla Firefox 2 */
  width: 170px;
  margin: 5px;
  padding: 3px;
  zoom: 1; /* Für IE7 und darunter */
  *display: inline; /* Für IE7 und darunter */
 }
Beispiel für die Verwendung von Inline-Block

Zur Anwendung kommt dabei ein kleiner CSS-Hack, der jedoch eine große Auswirkung auf den Internet Explorer hat.

Kategorie(n): CSS
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17.02.2012

Die Shop-Suche ist und bleibt wichtig!

Das Institut ibi research hat zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce Leitfadens in einer Online-Umfrage die Wichtigkeit der Shop-Suche untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dabei: Die Hauptverbesserungen, bei Unternehmen, die eine optimierte Suchfunktion als Zusatzmodul einsetzen, sind eine höhere Kundenzufriedenheit und die Verbesserung der Konversionsrate. Somit ist anzunehmen, dass sich die Mehrkosten für die Suche schnell amortisiert haben!

In konkreten Zahlen (wenn eine optimierte Shop-Suche eingesetzt wird):

  • 64 % der Shop-Betreiber erhöhten Ihre Kundenzufriedenheit
  • Bei 59 % erhöhte sich die Anzahl der Bestellungen
  • 39 % der Befragten berichteten von mehr wiederkehrenden Kunden

Da die Shop-Betreiber in Ihrem Logfiles sehen werden, dass bei vielen Besuchern der direkte Weg zur Suchfunktion führt, sollten sie Ihre Suche auf eine Optimierung hin überprüfen. Lösungen dazu gibt es viele. Entweder man greift auf einen Drittanbieter wie z.B. Fact-Finder zurück oder man schaut sich um ein entsprechendes Plugin für seine Shop-Software um, so wie es z.B. bei Shopware das Plugin Intelligente Suchfunktion gibt.

Die Studienergebnisse zur Shop-Suche gibt es hier zum kostenlosen Download

09.02.2012

Internethandel.de feiert die 100. Ausgabe

Pünktlich zur 100. und somit einer Jubiläums-Ausgabe des Online-Magazins Internethandel.de, bieten die Herausgeber der Zeitschrift eine besondere Aktion an: Wer anlässlich der 100. Ausgabe einen Link auf deren Website setzt, bekommt das Magazin 1 Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt. Zudem erhält man in diesem Zeitraum vollen Zugriff auf das ansonsten kostenpflichtige Lieferanten-Verzeichnis.

Wir beziehen zwar bereits das Magazin, möchten jedoch trotzdem über diese  Aktion berichten. Zumal es für das Magazin, wenn man es aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung bzw. des Linkaufbau's sieht, eine gute Möglichkeit ist, viele Links auf einfache Weise zu generieren. Es zeigt sich somit wieder, das es wichtig ist, gute Ideen zu haben - dann kommen auch die Links von selbst!

Anlässlich der 100. Ausgabe haben die Redakteure von Internethandel.de "100 goldene Regeln für Online-Händler" gesammelt und in gewohnt verständlicher Weise beschrieben.

Ich freue mich auf die nächsten 100 Ausgaben und wünsche dem Magazin alles gute zum Jubiläum!

06.02.2012

Dynamisches Wachstum im Internet-Einzelhandel

Einer Studie der KMU Forschung Austria zeigt ein äußerst dynamisches Wachstum im Internet-Einzelhandel in Österreich. Denn  immer mehr Einzelhändler verkaufen ihre Waren über das Web und immer mehr Konsumenten kaufen online ein.

Der Untersuchung zur Folge zeigt, dass von den 39.000 österreichischen Einzelhandelsunternehmen 80 % über einen Internetzugang und 50 % über eine eigene Website verfügen. 15 % verkaufen über diese Website auch ihre Produkte. Das ergibt in Summe 5.700 österreichische Online-Shops - also mit Potential nach oben!

Eine ausführliche Zusammenfassung und Download-Möglichkeiten der Studie gibt es auf der Website der Wirtschaftskammer Österreich.

23.01.2012

Die größten Onlineshops in Österreich

Der E-Commerce-Markt in Österreich boomt! Dies hat die aktuelle Marktstudie "E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2011" von EHI und Statista ergeben. In der Untersuchung wurden erstmalig die jeweils größten Onlineshops in diesen zwei Ländern analysiert.

In Österreich umfasst der E-Commerce Markt 1,6 Milliarden (im Vergleich in der Schweiz 2,7 Milliarden). Im Jahr 2010 generierten davon die 10 größten Online-Shops ein Drittel dieses Umsatzes (32,7 Prozent). Bemerkenswert ist, das der Spitzenreiter Amazon.at knapp 13 Prozent des gesamte Umsatzvolumens für sich beansprucht. Auf den Plätzen 2 - 4 folgen Unternehmen der Otto Group: unversial.at, ottoversand.at und neckermann.at

Das am meisten verwendete Zahlungsmittel bei Online-Einkaufen in Österreich ist mit 74 Prozent die Kreditkarte. Pro Online-Shop werden durchschnittliche 3,7 Zahlungsverfahren angeboten.

Die größten 20 österreichischen Onlineshops im Überblick:

in Klammer der E-Commerce Umsatz im Jahr 2010 in Millionen

  1. Amazon.at (204,4)
  2. Universal Versand (80,0)
  3. Otto (55,0)
  4. Neckermann Versand (37,4)
  5. Tchibo / Eduscho (33,8)
  6. Conrad Electronic (33,5)
  7. Weltbild Verlag (29,3)
  8. bonprix (18,6)
  9. Quelle (18,6)
  10. Amazon.com (18,3)
  11. H & M (17,1)
  12. Ikea (15,8)
  13. Esprit (15,3)
  14. Apple (14,6)
  15. La Redoute (14,2)
  16. Heine (14,0)
  17. DiTech (13,9)
  18. C&A (13,6)
  19. Palmers (12,5)
  20. Interspar (12,5)

Nachtrag: Eine aktualisierte Liste mit Österreichs größten Online Shops im Jahr 2012 ist unter online-shop.at zu finden.

16.01.2012

120 Google-Rankingfaktoren im Überblick

Die Jänner-Ausgabe von Internethandel.de beschäftigt sich im Titelthema ausführlich mit den Rankingfaktoren von Google und hat dazu eine Liste mit 120 Kriterien, aufgeteilt in 14 Themen-Bereiche, zusammengestellt.

Obwohl man immer wieder die gleichen Tipps hört, denkt man sich doch, dass man ja den einen oder anderen Hinweis darin finden könnte. Aus diesem Grund habe ich mir die Liste näher angesehen, die sich nicht nur auf eine reine Auflistung der Kriterien beschränkt. Vielmehr wird jeder Themen-Bereich ausführlich erläutert, sodass auch Nicht-Techniker verstehen, um was es geht.

Für jahrelang tätige Suchmaschinenoptimierer ist grundsätzlich nichts Neuartiges dabei, denn die "echten" Tipps & Tricks bekommt man sowie selten irgendwo zu lesen. Hilfreich ist jedoch die umfassende Auflistung an möglichen Kriterien, sodass man im Optimierungsprozess überprüfen kann welche Punkte man erledigt und welche man vielleicht vergessen hat.

Ebenso hilfreich ist dieser Artikel für Betreiber von Online-Shops. Sie können sich einen umfassenden Überblick verschaffen, um was es bei der Suchmaschinenoptimierung geht und somit mit Ihrer SEO-Agentur besser kommunizieren aber auch gewisse Dinge selbst überprüfen.

Hinweis: Am Artikel-Ende wurde angeführt, dass in den nächsten Ausgaben von Internethandel.de auf viele genannte Kriterien näher eingegangen wird und die Leser dazu konkrete Handlungsaufforderung erhalten.

Kategorie(n): SEO
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19.12.2011

Kooperation mit ERP Hersteller

Im Dezember wurde eine Kooperation mit dem deutschen ERP-Hersteller SoftEngine abgeschlossen. SoftEngine entwickelt die bekannte Warenwirtschaftslösung "Büroware", die auf kleine und mittlere Betriebe abzielt. Wir sind dabei der 1. österreichische Agentur-Partner für SoftEngine.

Büroware bietet Schnittstellen zu den bekanntesten Shop-Systemen, unter anderem eben auch zu Shopware. Das Ziel der Zusammenarbeit besteht darin, Shop-Lösungen mit Anbindung an eine Warenwirtschaft professionell anbieten zu können. Da beide Bereiche, also der Shop und die Warenwirtschaft, jeweils sehr komplexe Anforderungen mit sich bringen können, ist es wichtig hierbei mit Experten zusammen arbeiten zu können.

Darüber hinaus verfügt SoftEngine über eine Niederlassung in Wien und ein österreichweites Vertriebsnetzwerk in Österreich, was die Kommunikation und Projektabwicklung einfach halten soll.

Weiter zur Website von SoftEngine

Kategorie(n): Interna
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05.12.2011

Geld verdienen mit einem Blog, Facebook oder Twitter? Geht das?

Wenn ich mir so die Suchanfragen von Google's Keyword-Tool ansehe, dann suchen die Leute doch das eine oder andere mal danach, wie mit einem Blog, Facebook und/oder Twitter Geld verdient werden kann. Und ich meine: So einfach ist das gar nicht ...

Um mit einem Blog halbwegs Einnahmen erzielen zu können, bedarf es eines relativ großen Zeitaufwands. Die beste und einfachste Möglichkeit ist sicherlich die Verwendung von Google AdSense. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass die Blog-Inhalte nicht mit Werbung vollgestopft sind - so etwas merken die Leser sofort! Zudem muss man eine gewisse Anzahl an Leserschaft haben, und mit den Klicks auf die AdSense-Werbeanzeigen ein wenig Geld verdienen zu können. Nicht zu vergessen, ist jedoch der zeitliche Aufwand, der ein Blog mit sich bringt. Immer up-to-date sein und laufende Beiträge sind ein Muss, wenn man mit seinem Blog Zusatzeinnahmen verdienen möchte.

Das nächste Medium ist Facebook. Mit Facebook ist es um einiges schwieriger als mit dem eigenen Weblog. Denn in Facebook sind AdSense Anzeigen oder ähnliches nicht wirklich möglich. Auch Affiliate-Links sind nicht gern gesehen bzw. wollen das die eigenen Freunde auch nicht wirklich präsentiert bekommen. Was also tun, wenn man seine Freundschaften im größten sozialen Netzwerke laufend pflegt und damit vielleicht den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchte? Das gleiche trifft auf Twitter zu! Hierbei möchte ich auch auf einen Artikel von Gruenderszene.de verweisen, die 8 Beispiel anführen, wie man mit Twitter Geld verdienen kann (bezieht sich eher auf Unternehmen).

Als mögliche Lösung des Problems bin ich heute auf den Dienst shareifyoulike aufmerksam geworden. Nach der Registrierung bei shareifyoulike hat man die Möglichkeit, den dort zur Verfügung stehenden Content im Blog, auf Facebook, Twitter, etc. zu posten. Im Gegenzug erhält man eine Vergütung (pro View oder Klick). Das folgenden Video soll die Funktionsweise näher erläutern:

An sich finde ich die Idee ja ganz gut. Schließlich können damit Videos (z.B. Film-Trailer) über Social Media Kanäle verbreitet werden, und die User, die das ja freiwillig tun, werden dafür mit ein paar Cent belohnt. Ich glaube nicht, dass dadurch in Facebook großartig Spam betrieben werden kann. Schließlich möchte man seinen eigenen Freunden ja Inhalte zeigen, die man selber gut findet.

Ein weiteres Szenario wäre die Verwendung von Google+ und shareifyoulike, indem man sich verschiedene themenbezogene Kreise aufbaut, und diese ab und zu mit den interessanten Inhalten von shareifyoulike versorgt. Zwischendurch sind natürlich auch "normale" Postings zu verwenden, wobei ich hier klarstellen möchte, das die Postings nicht als Werbung zu verstehen sind, sondern vielmehr als Empfehlung der User an seine Freunde, Follower etc.

Wichtig wird es jedoch sein, dass die bei shareifyoulike angebotenen Inhalte wesentlich mehr werden. Dort ist momentan noch viel zu wenig zu verbreitender Content zu finden.

Hinweis: Google Plus in Kombination mit shareifyoulike ist leider noch nicht möglich - soll aber bald unterstützt werden. Und Facebook-Fanpages benötigen mindestens 50 Fans um aufgenommen zu werden).

04.12.2011

Bäckerei Danecker wird neuer Kunde

Seit Dezember freuen wir uns über einen zusätzlichen Kunden: Für die Bäckerei Danecker dürfen wir einen neuen Internet-Auftritt realisieren. Als technische Basis wird das Open-Source Content Management System Pimcore zum Einsatz kommen.

Neben allgemeiner Unternehmensinformation, soll die neue Website laufend über aktuelle Aktionen im umfangreichen Sortiment informieren. Ein zu entwickelnder News-Bereich sorgt zudem für Neuigkeiten aus dem Hause Danecker.

Weiters wird die gesamten Produkte online zugänglich gemacht. Ein Produkt-Informationssystem sorgt hierfür für die optimale Verwaltungsmöglichkeit, sodass die komplette Administration der Website von den Danecker-Mitarbeitern durchgeführt werden kann.

Sobald die Website online ist, gibt es einen Bericht hier im Blog.

Kategorie(n): Interna
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25.11.2011

Recap Seokomm 2011

Das war sie, die Seokomm 2011. Mit mehr Vorträgen, mehr Besuchern und in einer wesentlich größeren (und tollen) Location. Und ganz wichtig: Beim Mittagessen gab es keine allzu langen Wartezeiten und es war sehr, sehr lecker!

Das Feedback zu Seokomm Konferenz im Vorjahr war ja grundsätzlich recht gut. Aus diesem Grund lag die Messlatte für die Veranstalter rund um Oliver Hauser und Christoph Cemper schon recht hoch, um das Event nochmals verbessern zu können. Meiner Meinung war die Veranstaltung heuer noch besser und professioneller organisiert, obwohl es bei den ersten Vorträgen am Vormittag immer wieder kleinere Probleme mit der Technik gab (zu leiser Ton, fehlerhaftes Umschalten der Folien, etc.).

Die Konferenz wurde mit einer Keynote von Marcus Tandler gestartet, die leider erst am Ende so richtig interessant wurde, als er einige interessante Linkbuilding-Tipps nannte. Danach besuchte ich einen Vortrag über die „SEO Basic’s“ von Prof. Dr. Mario Fischer, dem Herausgeber des Magazins Website Boosting.

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es weiter, allerdings gab es für mich erst wieder am späten Nachmittag Vorträge mit interessanten Inhalten. Ich muss ehrlich sagen, dazwischen waren einige Präsentationen dabei, die nicht so hochwertig waren (eher wurde mehr warme Luft verbreitet).

Besonders gut hat mir „Black Hat Advanced“ von Fabian Rossbacher gefallen. Der Ansturm auf seinen Vortrag war besonders groß. Bereits 10 Minuten vor Beginn gab es nur noch Stehplätze im viel zu kleinem Raum „Track 3“. Da hätten sich die Veranstalter schon denken können, dass Rossbacher’s Thema viele Leute anziehen wird. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass für seinen Vortrag 45 anstatt 30 Minuten zur Verfügung gestanden wären – da gab es leider oft langweiligere Themen mit längeren Vortragszeiten!

Ach ja, so nebenbei: Des öfteren wurde im Rahmen der Präsentationen erwähnt, dass ein Kaufen von Facebook-Likes absolut nichts bringt, das dürfte also schon etwas dran sein.

Und zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich mich sehr freue, dass Sistrix ab Dezember eine Österreich-Version anbietet. Für Österreicher war bis dato Sistrix nämlich nicht so richtig zu gebrauchen (hängt natürlich auch vom Projekt ab). Schließlich benötige ich als Österreicher zuerst einmal die Daten aus meinem Land und danach schaue ich mir die deutschen Daten an.

Freue mich schon auf die Seokomm 2012 ...

Kategorie(n): SEO
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