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05.12.2011

Geld verdienen mit einem Blog, Facebook oder Twitter? Geht das?

Wenn ich mir so die Suchanfragen von Google's Keyword-Tool ansehe, dann suchen die Leute doch das eine oder andere mal danach, wie mit einem Blog, Facebook und/oder Twitter Geld verdient werden kann. Und ich meine: So einfach ist das gar nicht ...

Um mit einem Blog halbwegs Einnahmen erzielen zu können, bedarf es eines relativ großen Zeitaufwands. Die beste und einfachste Möglichkeit ist sicherlich die Verwendung von Google AdSense. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass die Blog-Inhalte nicht mit Werbung vollgestopft sind - so etwas merken die Leser sofort! Zudem muss man eine gewisse Anzahl an Leserschaft haben, und mit den Klicks auf die AdSense-Werbeanzeigen ein wenig Geld verdienen zu können. Nicht zu vergessen, ist jedoch der zeitliche Aufwand, der ein Blog mit sich bringt. Immer up-to-date sein und laufende Beiträge sind ein Muss, wenn man mit seinem Blog Zusatzeinnahmen verdienen möchte.

Das nächste Medium ist Facebook. Mit Facebook ist es um einiges schwieriger als mit dem eigenen Weblog. Denn in Facebook sind AdSense Anzeigen oder ähnliches nicht wirklich möglich. Auch Affiliate-Links sind nicht gern gesehen bzw. wollen das die eigenen Freunde auch nicht wirklich präsentiert bekommen. Was also tun, wenn man seine Freundschaften im größten sozialen Netzwerke laufend pflegt und damit vielleicht den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchte? Das gleiche trifft auf Twitter zu! Hierbei möchte ich auch auf einen Artikel von Gruenderszene.de verweisen, die 8 Beispiel anführen, wie man mit Twitter Geld verdienen kann (bezieht sich eher auf Unternehmen).

Als mögliche Lösung des Problems bin ich heute auf den Dienst shareifyoulike aufmerksam geworden. Nach der Registrierung bei shareifyoulike hat man die Möglichkeit, den dort zur Verfügung stehenden Content im Blog, auf Facebook, Twitter, etc. zu posten. Im Gegenzug erhält man eine Vergütung (pro View oder Klick). Das folgenden Video soll die Funktionsweise näher erläutern:

An sich finde ich die Idee ja ganz gut. Schließlich können damit Videos (z.B. Film-Trailer) über Social Media Kanäle verbreitet werden, und die User, die das ja freiwillig tun, werden dafür mit ein paar Cent belohnt. Ich glaube nicht, dass dadurch in Facebook großartig Spam betrieben werden kann. Schließlich möchte man seinen eigenen Freunden ja Inhalte zeigen, die man selber gut findet.

Ein weiteres Szenario wäre die Verwendung von Google+ und shareifyoulike, indem man sich verschiedene themenbezogene Kreise aufbaut, und diese ab und zu mit den interessanten Inhalten von shareifyoulike versorgt. Zwischendurch sind natürlich auch "normale" Postings zu verwenden, wobei ich hier klarstellen möchte, das die Postings nicht als Werbung zu verstehen sind, sondern vielmehr als Empfehlung der User an seine Freunde, Follower etc.

Wichtig wird es jedoch sein, dass die bei shareifyoulike angebotenen Inhalte wesentlich mehr werden. Dort ist momentan noch viel zu wenig zu verbreitender Content zu finden.

Hinweis: Google Plus in Kombination mit shareifyoulike ist leider noch nicht möglich - soll aber bald unterstützt werden. Und Facebook-Fanpages benötigen mindestens 50 Fans um aufgenommen zu werden).

04.12.2011

Bäckerei Danecker wird neuer Kunde

Seit Dezember freuen wir uns über einen zusätzlichen Kunden: Für die Bäckerei Danecker dürfen wir einen neuen Internet-Auftritt realisieren. Als technische Basis wird das Open-Source Content Management System Pimcore zum Einsatz kommen.

Neben allgemeiner Unternehmensinformation, soll die neue Website laufend über aktuelle Aktionen im umfangreichen Sortiment informieren. Ein zu entwickelnder News-Bereich sorgt zudem für Neuigkeiten aus dem Hause Danecker.

Weiters wird die gesamten Produkte online zugänglich gemacht. Ein Produkt-Informationssystem sorgt hierfür für die optimale Verwaltungsmöglichkeit, sodass die komplette Administration der Website von den Danecker-Mitarbeitern durchgeführt werden kann.

Sobald die Website online ist, gibt es einen Bericht hier im Blog.

Kategorie(n): Interna
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25.11.2011

Recap Seokomm 2011

Das war sie, die Seokomm 2011. Mit mehr Vorträgen, mehr Besuchern und in einer wesentlich größeren (und tollen) Location. Und ganz wichtig: Beim Mittagessen gab es keine allzu langen Wartezeiten und es war sehr, sehr lecker!

Das Feedback zu Seokomm Konferenz im Vorjahr war ja grundsätzlich recht gut. Aus diesem Grund lag die Messlatte für die Veranstalter rund um Oliver Hauser und Christoph Cemper schon recht hoch, um das Event nochmals verbessern zu können. Meiner Meinung war die Veranstaltung heuer noch besser und professioneller organisiert, obwohl es bei den ersten Vorträgen am Vormittag immer wieder kleinere Probleme mit der Technik gab (zu leiser Ton, fehlerhaftes Umschalten der Folien, etc.).

Die Konferenz wurde mit einer Keynote von Marcus Tandler gestartet, die leider erst am Ende so richtig interessant wurde, als er einige interessante Linkbuilding-Tipps nannte. Danach besuchte ich einen Vortrag über die „SEO Basic’s“ von Prof. Dr. Mario Fischer, dem Herausgeber des Magazins Website Boosting.

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es weiter, allerdings gab es für mich erst wieder am späten Nachmittag Vorträge mit interessanten Inhalten. Ich muss ehrlich sagen, dazwischen waren einige Präsentationen dabei, die nicht so hochwertig waren (eher wurde mehr warme Luft verbreitet).

Besonders gut hat mir „Black Hat Advanced“ von Fabian Rossbacher gefallen. Der Ansturm auf seinen Vortrag war besonders groß. Bereits 10 Minuten vor Beginn gab es nur noch Stehplätze im viel zu kleinem Raum „Track 3“. Da hätten sich die Veranstalter schon denken können, dass Rossbacher’s Thema viele Leute anziehen wird. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass für seinen Vortrag 45 anstatt 30 Minuten zur Verfügung gestanden wären – da gab es leider oft langweiligere Themen mit längeren Vortragszeiten!

Ach ja, so nebenbei: Des öfteren wurde im Rahmen der Präsentationen erwähnt, dass ein Kaufen von Facebook-Likes absolut nichts bringt, das dürfte also schon etwas dran sein.

Und zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich mich sehr freue, dass Sistrix ab Dezember eine Österreich-Version anbietet. Für Österreicher war bis dato Sistrix nämlich nicht so richtig zu gebrauchen (hängt natürlich auch vom Projekt ab). Schließlich benötige ich als Österreicher zuerst einmal die Daten aus meinem Land und danach schaue ich mir die deutschen Daten an.

Freue mich schon auf die Seokomm 2012 ...

Kategorie(n): SEO
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23.11.2011

Studie über den E-Commerce Markt in Österreich

Wie groß ist der Online-Markt in Österreich und in welchen Warengruppen wird besonders gerne über das Internet gekauft? Diese Fragen und mehr hat eine Studie von Regio Data Research beantwortet.

Im laufenden Jahr rechnen die Marktforscher mit einem Online-Umsatz von geschätzten 7 Milliarden Euro, das sind 6% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich.  Der Online-Boom im klassischen Einzelhandel hat aber erst in den vergangenen zwei, drei Jahren begonnen - Tendenz steigend!

In Österreich ist mehr als die Hälfte der Onlineshops auch im stationären Handel tätig. Derzeit bestehen bei uns etwa 2.800 Webshops für Endkunden.

16.11.2011

Usability Experiment für die Produktdarstellung in Shops

Zu einem interessanten Ergebnis eines A/B Tests kam der Web-Entwickler Chris West, dass er in seinem Blog veröffentlichte. Seiner Untersuchung nach, weisen die in Online-Shops gerne eingesetzten Produkt-Galerien schlechtere Klickraten als vertikale Produktlisten auf.

Laut seinem Experiment hat die vertikale Liste im Vergleich zur Produkt-Galerie um 15 Prozent mehr Klicks auf die einzelnen Produkte. Dieses Ergebnis ist relativ überraschend, schließlich erhalten Galerien aus optischen Gründen gerne den Vorzug.

Da Chris West den Test für seinen eigenen Online-Shop durchgeführt hat, lässt sich daraus schließen, dass die Darstellung (Liste oder Produkt) wohl von der eigenen Zielgruppe abhängt und man somit pauschale keine Antwort geben kann, welche Form der Darstellung bessere Ergebnisse bringt. Schließlich setzen viele große Shop-Betreiber auf Produkt-Galerien.

Hier geht es zum Blog-Beitrag des Experiments

11.11.2011

Just launched: Website von Wienerwald Putz

Ein weiteres Projekt der letzten Monate ist nun fertig geworden: In enger Zusammenarbeit mit der Grafik-Design Agentur Augenblick haben wir die technische Umsetzung der Website von Wienerwald Putz durchgeführt.

Die Basis für das Projekt bildet das Content Management System TYPO3 und mit Blick auf die Zukunft wird die Website in HTML5 ausgeliefert.

Das Ziel des neuen Internet-Auftritts ist die Darstellung der gesamten Leistungen wie der Restaurantbetrieb sowie der Zustell- und Abholservice. Weiters war es wichtig, die von Wienerwald Putz angebotenen Speisen auf der Website geschmackvoll zu präsentieren. im News-Bereich soll laufend über Gutscheine, Aktionen und Veranstaltungen berichtet werden.

Weiter zu Wienerwald Putz

Kategorie(n): Interna
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07.11.2011

Shop für Online-Druckerei ist nun online

Der Online-Shop für Kaerntendruck.at, einer Online-Druckerei, wurde fertiggestellt! Die auf Shopware basierende Lösung wurde an die Bedürfnisse des Kunden hinsichtlich Technik und Design angepasst. Für die optimale Darstellung der Produkte wurden diverse Shopware-Module eingesetzt. So spielt z.B. der Artikel-Konfigurator eine große Rolle im gesamten Shop.

Aufgrund der guten und engen Zusammenarbeit mit Kaerntendruck-Geschäftsführer Florian Kaschnig trauen wir uns zu behaupten, gemeinsam eine gute Lösung geschaffen zu haben.

Kaerntendruck.at ist übrigens auch mit einer eigenen Facebook-Fanpage vertreten, auf der Sie sich über Aktionen und diverse Neuigkeiten auf dem Laufenden halten können.

Kategorie(n): Interna
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02.11.2011

Shopware mit neuem Produkt und mobilem Template

Die shopware AG hat für große und anspruchsvolle Shopping-Lösungen mit der Version "Enterprise Cluster" neues Produkt vorgestellt. Mit dieser Lösung, der nun größten Ausbaustufe von Shopware, lassen sich skalierbare System aufsetzen, die täglich mehrere tausend Bestellungen ermöglichen und für höchste Ansprüche genügen.

Das Wort "Cluster" steht hierbei für einen Server-Verbund, der flexibel um neue Ressourcen erweitert werden kann. Funktionell sind alle vorhandenen Shopware-Module in dieser Version enthalten. Darüber hinaus gibt es einige exklusive Funktionen, wie z.B. ein persönlicher Ansprechpartner bei Shopware, die die Integration in bestehende Infrastrukturen erleichtern.

Einige Tage zuvor wurde "Shopware Mobile" in der finalen Version veröffentlicht. Shopware Mobile ist ein mobiles Template, das mit jedem Smartphone Browser direkt aufgerufen werden kann und dabei die Bedienungsmöglichkeiten des jeweiligen Endgerätes voll unterstützt. So wird es von 90% der Smartphones auf dem deutschsprachigen Markt (iPhone, Android und BlackBerry) unterstützt. Im Shopware-Wiki findet sich zudem eine hilfreiche Anleitung für die Konfiguration von Shopware Mobile.

21.10.2011

Online-Shopping Boom in Österreich

Statistik Austria veröffentlichte nun die Ergebnisse eine Umfrage über das Einkaufsverhalten der österreichischen Web-User. Es zeigt sich, dass 45% der der Bevölkerung Österreichs in den letzten 12 Monaten online eingekauft haben. Den höchsten Anteil davon nehmen die 16 bis 24-jährigen ein - 62% dieser Altersgruppe kaufen im Internet im letzten Jahr ein.

Der Anteil der Männer die online einkaufen ist höher im Vergleich zu den Frauen (49% Männer, 40% Frauen). Die beliebtesten Warengruppen stellen Kleidung und Sportartikel dar, gefolgt von Reisen und Büchern.

Die Ergebnisse der Umfrage sind auf der Website von Statistik Austria zu finden.

12.10.2011

Google Conversion Tracking mit Magento

Für Shopbetreiber, die Google AdWords für Ihre Marketingaktivitäten einsetzen, ist es unabdingbar den Erfolg und Performance der AdWords-Kampagnen zu messen. Meist wird das anhand der im Shop getätigten Bestellungen durchgeführt. Dabei wird ein kleines Code-Schnipsel, der so genannten Conversion-Tracking Code, auf die "Bestätigungs"- bzw. "Danke-Seite" eingebunden.

Magento bietet mittels der Konfiguration im Admin-Bereich keine Möglichkeit, den Tracking-Code über ein grafisches Interface einzubinden. Daher muss dieser im Template manuell eingebunden werden.

Dies kann entweder in der Datei /checkout/success.phtml erfolgen. Oder noch eleganter mittels eines eigenen Blocks. Das kann dann wie folgt aussehen:


<checkout_onepage_success translate="label">
  <reference name="content">
    <block type="core/template" name="adwords.conversiontracking" template="checkout/conversiontracking.phtml"/>
  </reference>
</checkout_onepage_success>
Magento Block für das Google AdWords Conversion Tracking

Diese Variante bietet den Vorteil, das der Block an mehreren Stellen eingebunden werden kann (z.B. auf der Bestätigungsseite für Newsletter). Änderungen am Block wirken sich dann auf allen Seiten aus, wo der Block integriert ist.

Kategorie(n): Magento
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