Zur Agentur-Website
30.03.2013

Kreditkarte das beliebteste Zahlungsmittel in Österreichs Online-Shops

Die Studie „Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Konsumenten in D-A-CH“ des E-Commerce Handel brachte zum Ergebnis, dass in Österreich die Kreditkarte mit 34,5 Prozent die beliebteste Zahlungsoption ist.

In Deutschland hingegen nutzen nur gute 12 Prozent die Kreditkarte für die Bezahlung Ihre Online-Einkäufe. Laut der Studie ist das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen PayPal (mit 29,2%).

Um fast um die Hälfte weniger oft werden PayPal (18,3%) und der Rechnungskauf (16%) in Anspruch genommen, wobei zu erwähnen ist, dass Kauf auf Rechnung in viele Shops gar nicht angeboten wird. Details zur Studie sind auf ecc-handel.de zu finden.

Weitere interessante Erkenntnisse zum Thema brachte die Studie "Erfolgsfaktor Payment 2013". Hierbei geht es um den Einfluss der angebotenen Zahlungsoptionen auf die Bestellquote.

27.08.2012

Welches ist das richtige Shopsystem?

In der Ausgabe 08/2012 beschreibt das Online-Magazin Internethandel.de den oft beschwerlichen Weg zum optimalen Shopsystem – ein Thema mit dem wir uns als E-Commerce Agentur ebenfalls immer wieder beschäftigen.

Die Frage „Welche Shopsoftware sollen wir verwenden“ ist nicht einfach zu beantworten. Schließlich soll das Shopsystem günstig oder gar kostenlos, zukunftsfähig, stabil, erweiterbar, benutzerfreundlich, performant, modern, ... sein. Und: Am liebsten möchte der Shopbetreiber alles damit selbst machen können – was aber leider in den meisten Fällen nicht möglich ist da oftmals ein gewisses technische Know-How notwendig ist.

Die Entscheidung hat zudem weitreichende Folgen, denn kommt man nach einer gewissen Zeit drauf, dass das Shopsystem den eigenen Anforderungen nicht mehr genügt ist eine Umstellung meist mit hohen Kosten und Aufwand verbunden. Aus diesem Grund ist eine genaue Analyse der eigenen Anforderungen im Vorfeld extrem wichtig. Dies stellen wir bei uns zum Beispiel mit einem 10-seitigen Briefing-Fragebogen für Online-Shops sicher.

Internethandel.de hat in seinem Artikel 10 Punkte zusammengefasst und ausführlich beschrieben die auf alle Fälle bei der Wahl des richtigen Shopsystems berücksichtigt werden sollen. Diese sind:

  • Funktionsumfang
  • Usability (im Shop)
  • Design
  • Sicherheit
  • Bedienung (im Adminbereich)
  • Marketing-Möglichkeiten
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Schnittstellen
  • Skalierbarkeit
  • Kosten

In der Praxis sehen wir häufig, dass Kunden gewisse Vorstellungen haben und sich auch teilweise im Vorfeld auf ein bestimmtes Shop-System fokusiert haben, da Ihnen dieses empfohlen worden ist. Doch nur weil jemand anderer damit gut klarkommt, heißt das noch lange nicht, dass die Software auch für die eigenen Anforderungen passt. Deswegen sollte jedes noch so kleine Thema kritisch hinterfragt und geprüft werden, ob dieses von der gewünschten Shopsoftware erfüllt werden kann. Das könnte z.B. sein:

  • Welche Zahlungsoptionen möchte ich?
  • Gibt es ein Modul meines gewünschten Payment-Providers für die Shopsoftware?
  • Wie sollen sich die Versandkosten berechnen?
  • Gibt es unterschiedliche Kundengruppen und wie sollen diese behandelt werden?
  • Soll es unterschiedliche Zahlungsoptionen für die Kundengruppen geben, z.B. Kauf auf Rechnung nur für einen bestimmten Kundenkreis?
  • Sollen die Produkte zu Marktplätzen exportiert werden? Gibt es Schnittstellen dazu?
  • Welche Schnittstellen zu Warenwirtschafssystemen gibt es (an die Zukunft denken!)?
  • und und und ...

Da es keine Shopsoftware gibt die alle Bedürfnisse erfüllt, haben wir uns momentan auf die drei Systeme OXID, Shopware und Magento spezialisiert. So können wir unseren Kunden die für ihn und unsere Meinung optimale Shopsoftware anbieten.

08.06.2012

Handelsplattformen im Internet - ein Überblick

Es ist an sich eine bekannte Weisheit: Der Gewinn im (Online-)Handel wird meist mit guten Einkaufspreisen gemacht. Aus diesem Grund hat sich das Online-Magazin Internethandel.de in seiner aktuellsten Ausgabe dem Thema näher gewidmet.

Kaufen Online-Händler Ihre Produkte zu teuer ein, führt das natürlich wiederum zu höheren Preis im Online-Shop und zugleich zu einem niedrigen Gewinn, der kaum ausreicht, um die laufenden Kosten zu decken. Das wiederum geht auf die Existenz des Unternehmens – ein Teufelskreis!

Und natürlich herrscht im Internet ein großer Preiskampf, der nächste Mitbewerber ist nicht weit entfernt. Hat ein Online-Händler keinen echten USP und unterscheidet er sich ausschließlich durch den Preis gegenüber dem Mitbewerb, wird das früher oder später zu Problemen führen.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet der Einkauf über sogenannte Großhandels-Marktplätze. Hierbei handelt es sich um spezielle Plattformen, die Lieferanten und Wiederverkäufer auf der zusammenzubringen.

Auf Großhandels-Marktplätzen präsentieren Hersteller, Großhändler und Importeure Ihre Angebote und Warenposten und bieten sie zum Kauf an. Gehandelt wird dabei häufig mit Rest- und Sonderposten, mit Ware aus Konkursen, Retouren oder Überproduktionen und mit Produkten in besonderes hohen Stückzahlen. In der Folge ist der Einkauf über Großhandels-Marktplätze oft außergewöhnlich günstig. Gleichzeitig ermöglichen die Plattformen erfolgsorientierten Online-Händlern eine optimale Möglichkeit, sich Anregungen und Inspirationen für die Weiterentwicklung Ihrer Sortimente zu verschaffen.

Im Artikel „Die besten Großhandels-Marktplätze 2012“ erhalten die Leser von Internethandel.de einen Einblick in die Beschaffenheit, die Arbeitsweise und die Funktionen dieser Marktplätze. Weiters wird man mit den geltenden Konditionen vertraut gemacht und erfährt, was man beim Einkauf über diese Portale beachten und berücksichtigen sollte. Zusätzlich stellen die Redakteure von Internethandel.de die besten Großhandels-Marktplätze 2012 mit vielen Detailinformationen vor, nennen die thematischen Schwerpunkte der einzelnen Plattformen, beziffern deren Größe und die Kosten für die Nutzung und machen Online-Händler mit den individuellen Eigenschaften der verschiedenen Anbieter vertraut.

02.06.2012

Rückblick: Shopware Community Day 2012

Anreise

Man muss es sich schon überlegen, ob man von Österreich aus nach Ahaus reisen will – ist die Anreise doch etwas umständlich und langwierig. Doch ich habe den Besuch des Shopware Community Days 2012 absolut nicht bereut. Interessante Vorträge und vor allem Einblicke in Shopware 4 waren die Reisestrapazen wert.

Doch der Reihe nach: Um halb 4 morgens ging es von zu Hause aus los, um den Flieger von Wien nach Düsseldorf um 06:25 Uhr pünktlich zu erreichen. Danach ging es weiter mit dem Mietwagen, der bereits gebucht war und somit nur noch abgeholt werden musste. Eine gute Stunde Weiterfahrt mit dem Auto und ich war in Ahaus angelangt.

Alles in allem eine angenehme und stressfreie Anreise (außer das frühe Aufstehen). Ich kann daher empfehlen, nicht den näher zu Ahaus gelegenen Flughafen Münster sondern Düsseldorf anzufliegen – die Flugverbindungen sind in Düsseldorf wesentlich besser und günstigere Flüge sind dort auch zu bekommen.

Der Shopware Community Day 2012

Bei meiner Ankunft um 09:45 Uhr waren die Parkplätze bereits überfüllt und so musste man etwas außerhalb parken. Das war jedoch kein Problem, da Shuttlebusse die zahlreichen Gäste direkt zum Veranstaltungsort, der Tobit Software AG, brachten.

Um kurz nach 10:00 Uhr ging es los. Auf einer riesigen Leinwand wurde die Keynote zu Shopware 4 präsentiert. Es ging vor allem um das Backend, das in einer Demo-Installation vorgestellt wurde. So wurde z.B. das neuartige Konzept der „Einkaufswelten“ näher gezeigt. Ich war begeistert, vom gut aussehenden und merklich intuitiv zu bedienenden Backend. Weiters wurde auf die Performance-Verbesserungen und das neue Caching-Verfahren eingegangen. Das Release-Datum von Shopware 4 wurden offiziell für August 2012 festgelegt.

Neu in Shopware 4 ist vor allem, dass die Module „Artikel Konfigurator“ und „Produkt-Exporte“ inkludiert sind. Zudem unterscheidet sich erstmals die Professionell Edition funktionell von der Community Edition, indem in der kostenpflichtigen Version ein Staging-Modul vorhanden sein wird.

Laut Shopware sind etwa 70 neue Features in Shopware 4 hinzugekommen. Neu ist etwa auch das Rechtemanagement, das zukünftig wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten zulässt. Zudem kann das Backend einfacher im Vergleich zur Version 3.5 erweitert und angepasst werden. Weitere Informationen zu Shopware 4 sind auf der Website der shopware AG zu finden.

Nach der Keynote ging es weiter zum Entwickler-Workshop. In einem völlig überfüllten Raum stellte Waldemar Kunz von der Satzmedia Gmbh die Plugin-Entwicklung in Shopware vor. Aufgrund des großen Andrangs reagierte das Organisationsteams des Community Days schnell und bot den gleichen Vortrag kurz später nochmals an (sehr löblich!).

Nach dem Mittagessen und Networking an den Messeständen ging es in den nächsten Entwickler-Workshop. Marcel Schmäing, Entwickler bei der shopware AG, zeigte in leider zu kurzer Zeit, wie man das Backend von Shopware 4 erweitern kann – da waren wirklich einige Interessante Einblicke dabei!

Weiters besuchte ich die Vorträge von Roman Zenner (mit Inspirationen und Tipps für Shop-Betreiber), Alexander Ringsdorff (CouchCommerce) sowie die äußerst kurzweilige Podiums-Diskussion zum Thema „Tablet Commerce“. Danach ging es wieder zurück zum Flughafen Richtung Heimat.

Fazit

Eine äußerst gelungene und gut organisierte Veranstaltung in einer coolen Location und ebenso guten Vorträgen und Wissenstransfer. Der Aufwand hat sich somit (zumindest für mich) ausgezahlt. Und ich freue mich schon, Shopware 4 ab August in Kundenprojekten einsetzen zu können.

P.S. Wer jetzt schon Shopware 4 sehen möchte, muss bei mir im Büro vorbeikommen. Alle Besucher des Shopware Community Days haben nämlich eine Beta-Version auf einem USB-Stick erhalten.

17.02.2012

Die Shop-Suche ist und bleibt wichtig!

Das Institut ibi research hat zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce Leitfadens in einer Online-Umfrage die Wichtigkeit der Shop-Suche untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dabei: Die Hauptverbesserungen, bei Unternehmen, die eine optimierte Suchfunktion als Zusatzmodul einsetzen, sind eine höhere Kundenzufriedenheit und die Verbesserung der Konversionsrate. Somit ist anzunehmen, dass sich die Mehrkosten für die Suche schnell amortisiert haben!

In konkreten Zahlen (wenn eine optimierte Shop-Suche eingesetzt wird):

  • 64 % der Shop-Betreiber erhöhten Ihre Kundenzufriedenheit
  • Bei 59 % erhöhte sich die Anzahl der Bestellungen
  • 39 % der Befragten berichteten von mehr wiederkehrenden Kunden

Da die Shop-Betreiber in Ihrem Logfiles sehen werden, dass bei vielen Besuchern der direkte Weg zur Suchfunktion führt, sollten sie Ihre Suche auf eine Optimierung hin überprüfen. Lösungen dazu gibt es viele. Entweder man greift auf einen Drittanbieter wie z.B. Fact-Finder zurück oder man schaut sich um ein entsprechendes Plugin für seine Shop-Software um, so wie es z.B. bei Shopware das Plugin Intelligente Suchfunktion gibt.

Die Studienergebnisse zur Shop-Suche gibt es hier zum kostenlosen Download

23.11.2011

Studie über den E-Commerce Markt in Österreich

Wie groß ist der Online-Markt in Österreich und in welchen Warengruppen wird besonders gerne über das Internet gekauft? Diese Fragen und mehr hat eine Studie von Regio Data Research beantwortet.

Im laufenden Jahr rechnen die Marktforscher mit einem Online-Umsatz von geschätzten 7 Milliarden Euro, das sind 6% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich.  Der Online-Boom im klassischen Einzelhandel hat aber erst in den vergangenen zwei, drei Jahren begonnen - Tendenz steigend!

In Österreich ist mehr als die Hälfte der Onlineshops auch im stationären Handel tätig. Derzeit bestehen bei uns etwa 2.800 Webshops für Endkunden.

16.11.2011

Usability Experiment für die Produktdarstellung in Shops

Zu einem interessanten Ergebnis eines A/B Tests kam der Web-Entwickler Chris West, dass er in seinem Blog veröffentlichte. Seiner Untersuchung nach, weisen die in Online-Shops gerne eingesetzten Produkt-Galerien schlechtere Klickraten als vertikale Produktlisten auf.

Laut seinem Experiment hat die vertikale Liste im Vergleich zur Produkt-Galerie um 15 Prozent mehr Klicks auf die einzelnen Produkte. Dieses Ergebnis ist relativ überraschend, schließlich erhalten Galerien aus optischen Gründen gerne den Vorzug.

Da Chris West den Test für seinen eigenen Online-Shop durchgeführt hat, lässt sich daraus schließen, dass die Darstellung (Liste oder Produkt) wohl von der eigenen Zielgruppe abhängt und man somit pauschale keine Antwort geben kann, welche Form der Darstellung bessere Ergebnisse bringt. Schließlich setzen viele große Shop-Betreiber auf Produkt-Galerien.

Hier geht es zum Blog-Beitrag des Experiments

02.11.2011

Shopware mit neuem Produkt und mobilem Template

Die shopware AG hat für große und anspruchsvolle Shopping-Lösungen mit der Version "Enterprise Cluster" neues Produkt vorgestellt. Mit dieser Lösung, der nun größten Ausbaustufe von Shopware, lassen sich skalierbare System aufsetzen, die täglich mehrere tausend Bestellungen ermöglichen und für höchste Ansprüche genügen.

Das Wort "Cluster" steht hierbei für einen Server-Verbund, der flexibel um neue Ressourcen erweitert werden kann. Funktionell sind alle vorhandenen Shopware-Module in dieser Version enthalten. Darüber hinaus gibt es einige exklusive Funktionen, wie z.B. ein persönlicher Ansprechpartner bei Shopware, die die Integration in bestehende Infrastrukturen erleichtern.

Einige Tage zuvor wurde "Shopware Mobile" in der finalen Version veröffentlicht. Shopware Mobile ist ein mobiles Template, das mit jedem Smartphone Browser direkt aufgerufen werden kann und dabei die Bedienungsmöglichkeiten des jeweiligen Endgerätes voll unterstützt. So wird es von 90% der Smartphones auf dem deutschsprachigen Markt (iPhone, Android und BlackBerry) unterstützt. Im Shopware-Wiki findet sich zudem eine hilfreiche Anleitung für die Konfiguration von Shopware Mobile.

21.10.2011

Online-Shopping Boom in Österreich

Statistik Austria veröffentlichte nun die Ergebnisse eine Umfrage über das Einkaufsverhalten der österreichischen Web-User. Es zeigt sich, dass 45% der der Bevölkerung Österreichs in den letzten 12 Monaten online eingekauft haben. Den höchsten Anteil davon nehmen die 16 bis 24-jährigen ein - 62% dieser Altersgruppe kaufen im Internet im letzten Jahr ein.

Der Anteil der Männer die online einkaufen ist höher im Vergleich zu den Frauen (49% Männer, 40% Frauen). Die beliebtesten Warengruppen stellen Kleidung und Sportartikel dar, gefolgt von Reisen und Büchern.

Die Ergebnisse der Umfrage sind auf der Website von Statistik Austria zu finden.

12.09.2011

F-Commerce: Neue Möglichkeiten für Shop-Betreiber mittels Facebook

Welche Möglichkeiten haben Online-Händler, um das Potential von Facebook für die eigenen E-Commerce Pläne nutzen zu können? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Online-Magazin Internethandel.de und gibt dabei ausführliche Tipps, wie Geld mit dem weltweit größten sozialen Netzwerk verdient werden kann.

Neben der Umsetzung einer eigenen Facebook-Fanpage, werden die Gründung einer eigenen Facebook-Gruppe und die Erstellung von Facebook Online-Shops erklärt. Letzteres ist auch unter der Bezeichnung „F-Commerce“ bekannt, und zeichnet sich dadurch aus, das E-Commerce direkt in Facebook integriert wird. Gemessen an der aktuellen Anzahl von mehr als 20 Millionen deutschsprachigen Facebook-Nutzern, ergeben sich daraus interessanten Möglichkeiten und Potentiale für Shop-Betreiber.

Beim F-Commerce wird unterscheiden, ob Produkte „nur“ dargestellt werden und anschließend auf den eigenen Online-Shop verlinkt wird, oder ob auch der Transaktionsprozess auf Facebook durchgeführt wird. Für die technische Umsetzung kann entweder die Programmierschnittstelle von Facebook genutzt werden. Oder man greift, zu Beginn, auf Anbieter zurück, die bereits fertige Baukasten-Systeme zurück. Einige derartiger Anbieter werden im erwähnten Artikel von Internethandel.de genannt und kurz vorgestellt.

Wenn es um den Aufbau einer neuen Marke oder die Bekanntmachung eines neuen Online-Shops geht, ist ein gezieltes Facebook-Fan-Marketing ein ausgesprochen effizienter Weg zum Erfolg. Die Chance zur Integration von Produkten oder ganzer Online-Shops kann genutzt werden, um unmittelbar über Facebook weitere Umsätze zu generieren und neue Kundenkreise anzusprechen zu können.


RSS, Twitter & Facebook