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17.02.2012

Die Shop-Suche ist und bleibt wichtig!

Das Institut ibi research hat zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce Leitfadens in einer Online-Umfrage die Wichtigkeit der Shop-Suche untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dabei: Die Hauptverbesserungen, bei Unternehmen, die eine optimierte Suchfunktion als Zusatzmodul einsetzen, sind eine höhere Kundenzufriedenheit und die Verbesserung der Konversionsrate. Somit ist anzunehmen, dass sich die Mehrkosten für die Suche schnell amortisiert haben!

In konkreten Zahlen (wenn eine optimierte Shop-Suche eingesetzt wird):

  • 64 % der Shop-Betreiber erhöhten Ihre Kundenzufriedenheit
  • Bei 59 % erhöhte sich die Anzahl der Bestellungen
  • 39 % der Befragten berichteten von mehr wiederkehrenden Kunden

Da die Shop-Betreiber in Ihrem Logfiles sehen werden, dass bei vielen Besuchern der direkte Weg zur Suchfunktion führt, sollten sie Ihre Suche auf eine Optimierung hin überprüfen. Lösungen dazu gibt es viele. Entweder man greift auf einen Drittanbieter wie z.B. Fact-Finder zurück oder man schaut sich um ein entsprechendes Plugin für seine Shop-Software um, so wie es z.B. bei Shopware das Plugin Intelligente Suchfunktion gibt.

Die Studienergebnisse zur Shop-Suche gibt es hier zum kostenlosen Download

23.11.2011

Studie über den E-Commerce Markt in Österreich

Wie groß ist der Online-Markt in Österreich und in welchen Warengruppen wird besonders gerne über das Internet gekauft? Diese Fragen und mehr hat eine Studie von Regio Data Research beantwortet.

Im laufenden Jahr rechnen die Marktforscher mit einem Online-Umsatz von geschätzten 7 Milliarden Euro, das sind 6% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich.  Der Online-Boom im klassischen Einzelhandel hat aber erst in den vergangenen zwei, drei Jahren begonnen - Tendenz steigend!

In Österreich ist mehr als die Hälfte der Onlineshops auch im stationären Handel tätig. Derzeit bestehen bei uns etwa 2.800 Webshops für Endkunden.

16.11.2011

Usability Experiment für die Produktdarstellung in Shops

Zu einem interessanten Ergebnis eines A/B Tests kam der Web-Entwickler Chris West, dass er in seinem Blog veröffentlichte. Seiner Untersuchung nach, weisen die in Online-Shops gerne eingesetzten Produkt-Galerien schlechtere Klickraten als vertikale Produktlisten auf.

Laut seinem Experiment hat die vertikale Liste im Vergleich zur Produkt-Galerie um 15 Prozent mehr Klicks auf die einzelnen Produkte. Dieses Ergebnis ist relativ überraschend, schließlich erhalten Galerien aus optischen Gründen gerne den Vorzug.

Da Chris West den Test für seinen eigenen Online-Shop durchgeführt hat, lässt sich daraus schließen, dass die Darstellung (Liste oder Produkt) wohl von der eigenen Zielgruppe abhängt und man somit pauschale keine Antwort geben kann, welche Form der Darstellung bessere Ergebnisse bringt. Schließlich setzen viele große Shop-Betreiber auf Produkt-Galerien.

Hier geht es zum Blog-Beitrag des Experiments

02.11.2011

Shopware mit neuem Produkt und mobilem Template

Die shopware AG hat für große und anspruchsvolle Shopping-Lösungen mit der Version "Enterprise Cluster" neues Produkt vorgestellt. Mit dieser Lösung, der nun größten Ausbaustufe von Shopware, lassen sich skalierbare System aufsetzen, die täglich mehrere tausend Bestellungen ermöglichen und für höchste Ansprüche genügen.

Das Wort "Cluster" steht hierbei für einen Server-Verbund, der flexibel um neue Ressourcen erweitert werden kann. Funktionell sind alle vorhandenen Shopware-Module in dieser Version enthalten. Darüber hinaus gibt es einige exklusive Funktionen, wie z.B. ein persönlicher Ansprechpartner bei Shopware, die die Integration in bestehende Infrastrukturen erleichtern.

Einige Tage zuvor wurde "Shopware Mobile" in der finalen Version veröffentlicht. Shopware Mobile ist ein mobiles Template, das mit jedem Smartphone Browser direkt aufgerufen werden kann und dabei die Bedienungsmöglichkeiten des jeweiligen Endgerätes voll unterstützt. So wird es von 90% der Smartphones auf dem deutschsprachigen Markt (iPhone, Android und BlackBerry) unterstützt. Im Shopware-Wiki findet sich zudem eine hilfreiche Anleitung für die Konfiguration von Shopware Mobile.

21.10.2011

Online-Shopping Boom in Österreich

Statistik Austria veröffentlichte nun die Ergebnisse eine Umfrage über das Einkaufsverhalten der österreichischen Web-User. Es zeigt sich, dass 45% der der Bevölkerung Österreichs in den letzten 12 Monaten online eingekauft haben. Den höchsten Anteil davon nehmen die 16 bis 24-jährigen ein - 62% dieser Altersgruppe kaufen im Internet im letzten Jahr ein.

Der Anteil der Männer die online einkaufen ist höher im Vergleich zu den Frauen (49% Männer, 40% Frauen). Die beliebtesten Warengruppen stellen Kleidung und Sportartikel dar, gefolgt von Reisen und Büchern.

Die Ergebnisse der Umfrage sind auf der Website von Statistik Austria zu finden.

12.09.2011

F-Commerce: Neue Möglichkeiten für Shop-Betreiber mittels Facebook

Welche Möglichkeiten haben Online-Händler, um das Potential von Facebook für die eigenen E-Commerce Pläne nutzen zu können? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Online-Magazin Internethandel.de und gibt dabei ausführliche Tipps, wie Geld mit dem weltweit größten sozialen Netzwerk verdient werden kann.

Neben der Umsetzung einer eigenen Facebook-Fanpage, werden die Gründung einer eigenen Facebook-Gruppe und die Erstellung von Facebook Online-Shops erklärt. Letzteres ist auch unter der Bezeichnung „F-Commerce“ bekannt, und zeichnet sich dadurch aus, das E-Commerce direkt in Facebook integriert wird. Gemessen an der aktuellen Anzahl von mehr als 20 Millionen deutschsprachigen Facebook-Nutzern, ergeben sich daraus interessanten Möglichkeiten und Potentiale für Shop-Betreiber.

Beim F-Commerce wird unterscheiden, ob Produkte „nur“ dargestellt werden und anschließend auf den eigenen Online-Shop verlinkt wird, oder ob auch der Transaktionsprozess auf Facebook durchgeführt wird. Für die technische Umsetzung kann entweder die Programmierschnittstelle von Facebook genutzt werden. Oder man greift, zu Beginn, auf Anbieter zurück, die bereits fertige Baukasten-Systeme zurück. Einige derartiger Anbieter werden im erwähnten Artikel von Internethandel.de genannt und kurz vorgestellt.

Wenn es um den Aufbau einer neuen Marke oder die Bekanntmachung eines neuen Online-Shops geht, ist ein gezieltes Facebook-Fan-Marketing ein ausgesprochen effizienter Weg zum Erfolg. Die Chance zur Integration von Produkten oder ganzer Online-Shops kann genutzt werden, um unmittelbar über Facebook weitere Umsätze zu generieren und neue Kundenkreise anzusprechen zu können.

28.07.2011

Rache wird teuer

Der folgende Artikel, wurde von Gastautor Oliver Korpilla verfasst und uns zur Verfügung gestellt. Herr Korpilla ist Geschäftsführer von Protected Shops und ist seit 1998 im E-Commerce tätig. Die von Ihm betreuten Kundenprojekte haben bereits über 1 Millionen Endkunden begleitet. Die Praxis Erfahrung auf eBay, Amazon, Yatego sowie mit Online-Shops machen Ihn zu einem Experten im Online-Handel. Im Januar 2010 wurde Oliver Korpilla von den Lesern der Financial Times Deutschland zum Gründer des Monats gewählt.

Der Privatmann sowie der Händler wehren sich immer häufiger gegen unerwünschte E-Mail Werbung. Zum Alltag gehören mittlerweile Reklame E-Mails, die störend und unaufgefordert zugeschickt werden. Personen die hiervon betroffen sind, kostet dies Zeit und Nerven. Aus diesem Grund gehen immer mehr Personen rechtlich dagegen an und die unerwünschten Reklamemitteilungen werden abgemahnt.

Erhält man eine lästige ungewollte Reklame-Email, auch SPAM genannt, in seinem E-Mail Postfach, so kann man gegen den Absender vorsorglich einen Unterlassungsanspruch, für die noch bevorstehenden Mails, geltend machen. Als Privatmann hat man die Möglichkeit, sich auf sein allgemeines Persönlichkeitsrecht zu beziehen. Dies wird durch die Zusendung der ungebetenen Reklamemails in bedeutungsvoller Weise verletzt.

Der Händler bzw. der Unternehmer hat hier andere Möglichkeiten. Diesem steht ebenfalls ein Anspruch auf Unterlassung der Werbeemails zu. Grund ist hier der widerrechtliche Eingriff in den Gewerbebetrieb. Des Weiteren gibt das Versenden unverlangter Reklamemails einen betrügerischen Wettbewerbsvorgang wieder. Dies kann abgemahnt werden, auch wenn der Adressat der Reklamemail ein anderer ist.

Verschiedene Gerichte haben hierzu verschiedene Streitwerte festgelegt. Diese schwanken zwischen 4.500,- € und 7.500,- €. Je von Fall zu Fall wird der Streitwert in einer anderen Höhe festgele

Fazit:

Erhalten Sie eine Werbe-E-Mail und diese ist unverlangt und unerwünscht, so haben Sie die Möglichkeit den Absender abzumahnen. Dies bedeutet, dass für den Absender erhebliche Kosten entstehen. Es wird denjenigen geraten, die Werbenachrichten versenden, den eigenen E-Mail-Versand rechtlich überprüfen zu lassen. Dies wird immer wichtiger, da immer mehr Händler und Privatpersonen gegen die unverlangten Werbenachrichten angehen.

16.06.2011

Schlüsselfertige Online-Shops

Aufgrund des aktuellen Titelthemas „Der schlüsselfertige Online-Shop“ von InternetHandel.de schreibe ich hier meine persönliche Meinung ob es tatsächlich Sinn macht, mit Online-Shops aus dem Baukastensystem eine erfolgreiche Internet-Präsenz aufzubauen.

Als Dienstleister und Entwickler von individuellen E-Commerce Lösungen denkt man zu Beginn natürlich gleich einmal, das ein fix-fertiger Online-Shop keine professionelle Lösung ist. Aber so ist es natürlich auch nicht. Sieht man sich die Systeme der diversen Anbieter genauer an, so lässt sich damit zu Beginn sicherlich sehr gut arbeiten. Allerdings, meiner Meinung nach, nur zu Beginn!

Aus Erfahrung wissen wir, dass Shop-Betreiber mit der Zeit gerne das eine oder andere Feature (das sie vielleicht im Shop des Mitbewerbers gesehen haben) unbedingt haben wollen. Nur ist es leider so, dass bei Mietshops ein gewisses Spektrum an Funktion abgedeckt ist. Möchte man mehr, dann geht es entweder einfach nicht oder man muss beim Hersteller der Software die Erweiterung in Auftrag geben. Man kann dafür auch meist keinen anderen Dienstleister auswählen, und ist an die Preise und Kundenorientierung des Herstellers gebunden.

Im zu Beginn erwähnten Artikel von InternetHandel.de wird auch das Thema „Dropshipping“ in Kombination mit Mietshops erläutert. Dropshipping finde ich ein äußerst spannendes Thema, und einige Großhändler die eben auch das Streckengeschäft (Dropshipping) anbieten, ermöglichen zugleich die Anmietung eines dafür passenden Online-Shops. Sicherlich eine interessante Sache, da man sich um den Daten-Import bzw. um derartige Schnittstellen keine Sorge machen muss, da die Produkte des Großhändlers ohne Probleme in deren Online-Shop-Lösung integriert werden können. Tipp: Unter dem kostenpflichtigen Dienst DropShipping.de sich zahlreiche weitere Dropshipping-Anbieter zu finden.

Eine Kombination aus schlüsselfertigen Online-Shops und trotzdem individuellen Erweiterungsmöglichkeiten stellt zum Beispiel Shopware zur Verfügung, ein Shop-System mit dem wir uns in nächster Zeit intensiver auseinandersetzen wollen (Erfahrungsbericht zu Shopware folgt hier im Blog).

Shopware bietet nämlich einen voll-funktionstüchtigen Online-Shop der auf die eigenen Bedürfnisse angepasst und trotzdem mit standardisierten Modulen, die zugekauft werden müssen, erweitert werden kann. Ist ein Modul bzw. ein Feature nicht verfügbar, kann man dieses also trotzdem noch immer von einem Dienstleister dazu programmieren lassen. Ebenso kann das Design des Online-Shops individuell gestaltet werden, was bei fix-fertigen Online-Shops oft nur eingeschränkt möglich ist.

Ein schlüsselfertiger Online-Shop, bei dem optimalerweise gleich die Produkte auch integriert sind, ist sicherlich für Gründer eine feine Sache. Ob diese Lösung jedoch auch mittelfristig Erfolg bringen wird, kann ich an dieser Stelle selber nur bezweifeln.

07.06.2011

Magento geht zu 100% an eBay

Wie gestern bekannt wurde, wird Magento nun komplett von eBay übernommen. Bereits im letzten Jahr sicherte sich die Auktionsplattform 49% an der E-Commerce Software. Die offizielle Mitteilung zur Übernahme ist im Magento Blog zu lesen. Magento soll in Zukunft Bestandteil von X.Commerce werden.

Wie es nun mit Magento weitergehen wird, ist schwer zu sagen. Es ist kaum vorzustellen, dass eBay komplett auf Magento Community "pfeifen" wird. Weiters wird interessant zu beobachten sein, was nun genau von Magento 2 kommen bzw. was die neue Version endgültig beinhalten wird.

Durch die Übernahme Magento's durch eBay, haben wir einen Grund mehr, uns nun in Zukunft intensiver mit Shopware zu beschäftigen. Shopware ist ein Shopping-System das, genauso wie Magento, auf dem Zend Framework basiert. Allerdings ist sie um einiges schlanker und daher auch performanter. Ein guter Artikel zu Shopware wurde von Roman Zenner auf t3n.de veröffentlicht.

21.02.2011

Gewinnmaximierung mit Resposten

Für Betreiber von E-Commerce Projekten ist es immens wichtig, gute Einkaufsquellen zu besitzen. Schließlich lässt sich durch Verhandlungsgeschick und gute Einkaufspreise der Gewinn maximieren!

Kürzlich veröffentliche das Online-Magazin Auktionsideen.de den Artikel „Handel mit Resposten: Methoden, Potentiale und Lieferantenkontakte“, in dem gut beschrieben wird wie und wo sich gute Einkaufsquellen finden lassen.

Mögliche Quellen für Restposten sind Fehlproduktionen, Produktionsüberhänge, stornierte Bestellungen, B-Ware oder auch Konkursware. All diesen Formen von Restposten haben gemeinsam den Vorteil, dass sie in den meisten Fällen sehr günstig angeboten werden. Allerdings ist auch jeder Restposten-Typ durch unterschiedliche Vor- und Nachteile gekennzeichnet.

Interessant kann vor allem der Handel mit Restposten aus Fehlproduktionen sein. Denn oftmals handelt es sich dabei um Produkte, die nicht nach den Vorstellungen des ursprünglichen Auftraggebers hergestellt wurden, jedoch selbst keinen Mangel aufweisen. So können z.B. 500 Produkte in Rot und 200 Produkte in Grün produziert worden sein. Doch geplant war es umgekehrt (200 in Rot, 500 in Grün). Für den Auftraggeber sind somit 300 rote Produkte nichts mehr wert, obwohl das Produkt an sich keinen Fehler aufweist. Für den Endkunden in einem Online-Shop macht dies jedoch keinen Unterschied!

Weiters kann es vorkommen, dass bereits beauftragte Güter produziert wurden, jedoch vom Auftraggeber aus diversen Gründen nicht mehr abgenommen werden (können). Diese Produkte weisen ebenfalls keine Mängel auf und sind somit sehr interessant für den weiteren Vertrieb. Da der Produzent so schnell wie möglich diese Produkte loswerden möchte, lassen sich mit Verhandlungsgeschick sehr gute Einkaufspreise erzielen.

Übrigens: Auf Auktionsideen.de kann eine gratis Leseprobe angefordert werden, um mehr Details zum oben erwähnten Artikel zu erhalten.


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