Zur Agentur-Website
17.02.2012

Die Shop-Suche ist und bleibt wichtig!

Das Institut ibi research hat zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce Leitfadens in einer Online-Umfrage die Wichtigkeit der Shop-Suche untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dabei: Die Hauptverbesserungen, bei Unternehmen, die eine optimierte Suchfunktion als Zusatzmodul einsetzen, sind eine höhere Kundenzufriedenheit und die Verbesserung der Konversionsrate. Somit ist anzunehmen, dass sich die Mehrkosten für die Suche schnell amortisiert haben!

In konkreten Zahlen (wenn eine optimierte Shop-Suche eingesetzt wird):

  • 64 % der Shop-Betreiber erhöhten Ihre Kundenzufriedenheit
  • Bei 59 % erhöhte sich die Anzahl der Bestellungen
  • 39 % der Befragten berichteten von mehr wiederkehrenden Kunden

Da die Shop-Betreiber in Ihrem Logfiles sehen werden, dass bei vielen Besuchern der direkte Weg zur Suchfunktion führt, sollten sie Ihre Suche auf eine Optimierung hin überprüfen. Lösungen dazu gibt es viele. Entweder man greift auf einen Drittanbieter wie z.B. Fact-Finder zurück oder man schaut sich um ein entsprechendes Plugin für seine Shop-Software um, so wie es z.B. bei Shopware das Plugin Intelligente Suchfunktion gibt.

Die Studienergebnisse zur Shop-Suche gibt es hier zum kostenlosen Download

09.02.2012

Internethandel.de feiert die 100. Ausgabe

Pünktlich zur 100. und somit einer Jubiläums-Ausgabe des Online-Magazins Internethandel.de, bieten die Herausgeber der Zeitschrift eine besondere Aktion an: Wer anlässlich der 100. Ausgabe einen Link auf deren Website setzt, bekommt das Magazin 1 Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt. Zudem erhält man in diesem Zeitraum vollen Zugriff auf das ansonsten kostenpflichtige Lieferanten-Verzeichnis.

Wir beziehen zwar bereits das Magazin, möchten jedoch trotzdem über diese  Aktion berichten. Zumal es für das Magazin, wenn man es aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung bzw. des Linkaufbau's sieht, eine gute Möglichkeit ist, viele Links auf einfache Weise zu generieren. Es zeigt sich somit wieder, das es wichtig ist, gute Ideen zu haben - dann kommen auch die Links von selbst!

Anlässlich der 100. Ausgabe haben die Redakteure von Internethandel.de "100 goldene Regeln für Online-Händler" gesammelt und in gewohnt verständlicher Weise beschrieben.

Ich freue mich auf die nächsten 100 Ausgaben und wünsche dem Magazin alles gute zum Jubiläum!

06.02.2012

Dynamisches Wachstum im Internet-Einzelhandel

Einer Studie der KMU Forschung Austria zeigt ein äußerst dynamisches Wachstum im Internet-Einzelhandel in Österreich. Denn  immer mehr Einzelhändler verkaufen ihre Waren über das Web und immer mehr Konsumenten kaufen online ein.

Der Untersuchung zur Folge zeigt, dass von den 39.000 österreichischen Einzelhandelsunternehmen 80 % über einen Internetzugang und 50 % über eine eigene Website verfügen. 15 % verkaufen über diese Website auch ihre Produkte. Das ergibt in Summe 5.700 österreichische Online-Shops - also mit Potential nach oben!

Eine ausführliche Zusammenfassung und Download-Möglichkeiten der Studie gibt es auf der Website der Wirtschaftskammer Österreich.

23.01.2012

Die größten Onlineshops in Österreich

Der E-Commerce-Markt in Österreich boomt! Dies hat die aktuelle Marktstudie "E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2011" von EHI und Statista ergeben. In der Untersuchung wurden erstmalig die jeweils größten Onlineshops in diesen zwei Ländern analysiert.

In Österreich umfasst der E-Commerce Markt 1,6 Milliarden (im Vergleich in der Schweiz 2,7 Milliarden). Im Jahr 2010 generierten davon die 10 größten Online-Shops ein Drittel dieses Umsatzes (32,7 Prozent). Bemerkenswert ist, das der Spitzenreiter Amazon.at knapp 13 Prozent des gesamte Umsatzvolumens für sich beansprucht. Auf den Plätzen 2 - 4 folgen Unternehmen der Otto Group: unversial.at, ottoversand.at und neckermann.at

Das am meisten verwendete Zahlungsmittel bei Online-Einkaufen in Österreich ist mit 74 Prozent die Kreditkarte. Pro Online-Shop werden durchschnittliche 3,7 Zahlungsverfahren angeboten.

Die größten 20 österreichischen Onlineshops im Überblick:

in Klammer der E-Commerce Umsatz im Jahr 2010 in Millionen

  1. Amazon.at (204,4)
  2. Universal Versand (80,0)
  3. Otto (55,0)
  4. Neckermann Versand (37,4)
  5. Tchibo / Eduscho (33,8)
  6. Conrad Electronic (33,5)
  7. Weltbild Verlag (29,3)
  8. bonprix (18,6)
  9. Quelle (18,6)
  10. Amazon.com (18,3)
  11. H & M (17,1)
  12. Ikea (15,8)
  13. Esprit (15,3)
  14. Apple (14,6)
  15. La Redoute (14,2)
  16. Heine (14,0)
  17. DiTech (13,9)
  18. C&A (13,6)
  19. Palmers (12,5)
  20. Interspar (12,5)
05.12.2011

Geld verdienen mit einem Blog, Facebook oder Twitter? Geht das?

Wenn ich mir so die Suchanfragen von Google's Keyword-Tool ansehe, dann suchen die Leute doch das eine oder andere mal danach, wie mit einem Blog, Facebook und/oder Twitter Geld verdient werden kann. Und ich meine: So einfach ist das gar nicht ...

Um mit einem Blog halbwegs Einnahmen erzielen zu können, bedarf es eines relativ großen Zeitaufwands. Die beste und einfachste Möglichkeit ist sicherlich die Verwendung von Google AdSense. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass die Blog-Inhalte nicht mit Werbung vollgestopft sind - so etwas merken die Leser sofort! Zudem muss man eine gewisse Anzahl an Leserschaft haben, und mit den Klicks auf die AdSense-Werbeanzeigen ein wenig Geld verdienen zu können. Nicht zu vergessen, ist jedoch der zeitliche Aufwand, der ein Blog mit sich bringt. Immer up-to-date sein und laufende Beiträge sind ein Muss, wenn man mit seinem Blog Zusatzeinnahmen verdienen möchte.

Das nächste Medium ist Facebook. Mit Facebook ist es um einiges schwieriger als mit dem eigenen Weblog. Denn in Facebook sind AdSense Anzeigen oder ähnliches nicht wirklich möglich. Auch Affiliate-Links sind nicht gern gesehen bzw. wollen das die eigenen Freunde auch nicht wirklich präsentiert bekommen. Was also tun, wenn man seine Freundschaften im größten sozialen Netzwerke laufend pflegt und damit vielleicht den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchte? Das gleiche trifft auf Twitter zu! Hierbei möchte ich auch auf einen Artikel von Gruenderszene.de verweisen, die 8 Beispiel anführen, wie man mit Twitter Geld verdienen kann (bezieht sich eher auf Unternehmen).

Als mögliche Lösung des Problems bin ich heute auf den Dienst shareifyoulike aufmerksam geworden. Nach der Registrierung bei shareifyoulike hat man die Möglichkeit, den dort zur Verfügung stehenden Content im Blog, auf Facebook, Twitter, etc. zu posten. Im Gegenzug erhält man eine Vergütung (pro View oder Klick). Das folgenden Video soll die Funktionsweise näher erläutern:

An sich finde ich die Idee ja ganz gut. Schließlich können damit Videos (z.B. Film-Trailer) über Social Media Kanäle verbreitet werden, und die User, die das ja freiwillig tun, werden dafür mit ein paar Cent belohnt. Ich glaube nicht, dass dadurch in Facebook großartig Spam betrieben werden kann. Schließlich möchte man seinen eigenen Freunden ja Inhalte zeigen, die man selber gut findet.

Ein weiteres Szenario wäre die Verwendung von Google+ und shareifyoulike, indem man sich verschiedene themenbezogene Kreise aufbaut, und diese ab und zu mit den interessanten Inhalten von shareifyoulike versorgt. Zwischendurch sind natürlich auch "normale" Postings zu verwenden, wobei ich hier klarstellen möchte, das die Postings nicht als Werbung zu verstehen sind, sondern vielmehr als Empfehlung der User an seine Freunde, Follower etc.

Wichtig wird es jedoch sein, dass die bei shareifyoulike angebotenen Inhalte wesentlich mehr werden. Dort ist momentan noch viel zu wenig zu verbreitender Content zu finden.

Hinweis: Google Plus in Kombination mit shareifyoulike ist leider noch nicht möglich - soll aber bald unterstützt werden. Und Facebook-Fanpages benötigen mindestens 50 Fans um aufgenommen zu werden).

23.11.2011

Studie über den E-Commerce Markt in Österreich

Wie groß ist der Online-Markt in Österreich und in welchen Warengruppen wird besonders gerne über das Internet gekauft? Diese Fragen und mehr hat eine Studie von Regio Data Research beantwortet.

Im laufenden Jahr rechnen die Marktforscher mit einem Online-Umsatz von geschätzten 7 Milliarden Euro, das sind 6% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich.  Der Online-Boom im klassischen Einzelhandel hat aber erst in den vergangenen zwei, drei Jahren begonnen - Tendenz steigend!

In Österreich ist mehr als die Hälfte der Onlineshops auch im stationären Handel tätig. Derzeit bestehen bei uns etwa 2.800 Webshops für Endkunden.

02.11.2011

Shopware mit neuem Produkt und mobilem Template

Die shopware AG hat für große und anspruchsvolle Shopping-Lösungen mit der Version "Enterprise Cluster" neues Produkt vorgestellt. Mit dieser Lösung, der nun größten Ausbaustufe von Shopware, lassen sich skalierbare System aufsetzen, die täglich mehrere tausend Bestellungen ermöglichen und für höchste Ansprüche genügen.

Das Wort "Cluster" steht hierbei für einen Server-Verbund, der flexibel um neue Ressourcen erweitert werden kann. Funktionell sind alle vorhandenen Shopware-Module in dieser Version enthalten. Darüber hinaus gibt es einige exklusive Funktionen, wie z.B. ein persönlicher Ansprechpartner bei Shopware, die die Integration in bestehende Infrastrukturen erleichtern.

Einige Tage zuvor wurde "Shopware Mobile" in der finalen Version veröffentlicht. Shopware Mobile ist ein mobiles Template, das mit jedem Smartphone Browser direkt aufgerufen werden kann und dabei die Bedienungsmöglichkeiten des jeweiligen Endgerätes voll unterstützt. So wird es von 90% der Smartphones auf dem deutschsprachigen Markt (iPhone, Android und BlackBerry) unterstützt. Im Shopware-Wiki findet sich zudem eine hilfreiche Anleitung für die Konfiguration von Shopware Mobile.

21.10.2011

Online-Shopping Boom in Österreich

Statistik Austria veröffentlichte nun die Ergebnisse eine Umfrage über das Einkaufsverhalten der österreichischen Web-User. Es zeigt sich, dass 45% der der Bevölkerung Österreichs in den letzten 12 Monaten online eingekauft haben. Den höchsten Anteil davon nehmen die 16 bis 24-jährigen ein - 62% dieser Altersgruppe kaufen im Internet im letzten Jahr ein.

Der Anteil der Männer die online einkaufen ist höher im Vergleich zu den Frauen (49% Männer, 40% Frauen). Die beliebtesten Warengruppen stellen Kleidung und Sportartikel dar, gefolgt von Reisen und Büchern.

Die Ergebnisse der Umfrage sind auf der Website von Statistik Austria zu finden.

03.08.2011

Google Analytics Konferenz in Wien

Am 29. September 2011 findet im Schloss Schönbrunn in Wien die erste deutschsprachige Google Analytics Konferenz statt. Behandelt werden aktuelle Themen rund um das kostenfreie Web-Analyse-Tool "Google Analytics".

Neben Google Analytics Certified Partnern aus dem deutschsprachigen Raum werden bei dieser Konferenz auch Vortragende von Googles Analytics-Team aus Mountain View anwesend sein, um brennende Themen rund um Web Analytics zu präsentieren und diskutieren.

Mit Sicherheit werden auf dieser Veranstaltung auch Trend-Themen wie "Social Analytics", dass ja seit kurzem in Google Analytics verfügbar ist, besprochen werden.

Weitere Informationen und Tickets gibt es auf der Konferenz-Website.

07.06.2011

Magento geht zu 100% an eBay

Wie gestern bekannt wurde, wird Magento nun komplett von eBay übernommen. Bereits im letzten Jahr sicherte sich die Auktionsplattform 49% an der E-Commerce Software. Die offizielle Mitteilung zur Übernahme ist im Magento Blog zu lesen. Magento soll in Zukunft Bestandteil von X.Commerce werden.

Wie es nun mit Magento weitergehen wird, ist schwer zu sagen. Es ist kaum vorzustellen, dass eBay komplett auf Magento Community "pfeifen" wird. Weiters wird interessant zu beobachten sein, was nun genau von Magento 2 kommen bzw. was die neue Version endgültig beinhalten wird.

Durch die Übernahme Magento's durch eBay, haben wir einen Grund mehr, uns nun in Zukunft intensiver mit Shopware zu beschäftigen. Shopware ist ein Shopping-System das, genauso wie Magento, auf dem Zend Framework basiert. Allerdings ist sie um einiges schlanker und daher auch performanter. Ein guter Artikel zu Shopware wurde von Roman Zenner auf t3n.de veröffentlicht.


RSS, Twitter & Facebook