Der E-Commerce-Markt in Österreich boomt! Dies hat die aktuelle Marktstudie "E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2011" von EHI und Statista ergeben. In der Untersuchung wurden erstmalig die jeweils größten Onlineshops in diesen zwei Ländern analysiert.
In Österreich umfasst der E-Commerce Markt 1,6 Milliarden (im Vergleich in der Schweiz 2,7 Milliarden). Im Jahr 2010 generierten davon die 10 größten Online-Shops ein Drittel dieses Umsatzes (32,7 Prozent). Bemerkenswert ist, das der Spitzenreiter Amazon.at knapp 13 Prozent des gesamte Umsatzvolumens für sich beansprucht. Auf den Plätzen 2 - 4 folgen Unternehmen der Otto Group: unversial.at, ottoversand.at und neckermann.at
Das am meisten verwendete Zahlungsmittel bei Online-Einkaufen in Österreich ist mit 74 Prozent die Kreditkarte. Pro Online-Shop werden durchschnittliche 3,7 Zahlungsverfahren angeboten.
Die größten 20 österreichischen Onlineshops im Überblick:
in Klammer der E-Commerce Umsatz im Jahr 2010 in Millionen
Die Jänner-Ausgabe von Internethandel.de beschäftigt sich im Titelthema ausführlich mit den Rankingfaktoren von Google und hat dazu eine Liste mit 120 Kriterien, aufgeteilt in 14 Themen-Bereiche, zusammengestellt.
Obwohl man immer wieder die gleichen Tipps hört, denkt man sich doch, dass man ja den einen oder anderen Hinweis darin finden könnte. Aus diesem Grund habe ich mir die Liste näher angesehen, die sich nicht nur auf eine reine Auflistung der Kriterien beschränkt. Vielmehr wird jeder Themen-Bereich ausführlich erläutert, sodass auch Nicht-Techniker verstehen, um was es geht.
Für jahrelang tätige Suchmaschinenoptimierer ist grundsätzlich nichts Neuartiges dabei, denn die "echten" Tipps & Tricks bekommt man sowie selten irgendwo zu lesen. Hilfreich ist jedoch die umfassende Auflistung an möglichen Kriterien, sodass man im Optimierungsprozess überprüfen kann welche Punkte man erledigt und welche man vielleicht vergessen hat.
Ebenso hilfreich ist dieser Artikel für Betreiber von Online-Shops. Sie können sich einen umfassenden Überblick verschaffen, um was es bei der Suchmaschinenoptimierung geht und somit mit Ihrer SEO-Agentur besser kommunizieren aber auch gewisse Dinge selbst überprüfen.
Hinweis: Am Artikel-Ende wurde angeführt, dass in den nächsten Ausgaben von Internethandel.de auf viele genannte Kriterien näher eingegangen wird und die Leser dazu konkrete Handlungsaufforderung erhalten.
Im Dezember wurde eine Kooperation mit dem deutschen ERP-Hersteller SoftEngine abgeschlossen. SoftEngine entwickelt die bekannte Warenwirtschaftslösung "Büroware", die auf kleine und mittlere Betriebe abzielt. Wir sind dabei der 1. österreichische Agentur-Partner für SoftEngine.
Büroware bietet Schnittstellen zu den bekanntesten Shop-Systemen, unter anderem eben auch zu Shopware. Das Ziel der Zusammenarbeit besteht darin, Shop-Lösungen mit Anbindung an eine Warenwirtschaft professionell anbieten zu können. Da beide Bereiche, also der Shop und die Warenwirtschaft, jeweils sehr komplexe Anforderungen mit sich bringen können, ist es wichtig hierbei mit Experten zusammen arbeiten zu können.
Darüber hinaus verfügt SoftEngine über eine Niederlassung in Wien und ein österreichweites Vertriebsnetzwerk in Österreich, was die Kommunikation und Projektabwicklung einfach halten soll.
Wenn ich mir so die Suchanfragen von Google's Keyword-Tool ansehe, dann suchen die Leute doch das eine oder andere mal danach, wie mit einem Blog, Facebook und/oder Twitter Geld verdient werden kann. Und ich meine: So einfach ist das gar nicht ...
Um mit einem Blog halbwegs Einnahmen erzielen zu können, bedarf es eines relativ großen Zeitaufwands. Die beste und einfachste Möglichkeit ist sicherlich die Verwendung von Google AdSense. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass die Blog-Inhalte nicht mit Werbung vollgestopft sind - so etwas merken die Leser sofort! Zudem muss man eine gewisse Anzahl an Leserschaft haben, und mit den Klicks auf die AdSense-Werbeanzeigen ein wenig Geld verdienen zu können. Nicht zu vergessen, ist jedoch der zeitliche Aufwand, der ein Blog mit sich bringt. Immer up-to-date sein und laufende Beiträge sind ein Muss, wenn man mit seinem Blog Zusatzeinnahmen verdienen möchte.
Das nächste Medium ist Facebook. Mit Facebook ist es um einiges schwieriger als mit dem eigenen Weblog. Denn in Facebook sind AdSense Anzeigen oder ähnliches nicht wirklich möglich. Auch Affiliate-Links sind nicht gern gesehen bzw. wollen das die eigenen Freunde auch nicht wirklich präsentiert bekommen. Was also tun, wenn man seine Freundschaften im größten sozialen Netzwerke laufend pflegt und damit vielleicht den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchte? Das gleiche trifft auf Twitter zu! Hierbei möchte ich auch auf einen Artikel von Gruenderszene.de verweisen, die 8 Beispiel anführen, wie man mit Twitter Geld verdienen kann (bezieht sich eher auf Unternehmen).
Als mögliche Lösung des Problems bin ich heute auf den Dienst shareifyoulike aufmerksam geworden. Nach der Registrierung bei shareifyoulike hat man die Möglichkeit, den dort zur Verfügung stehenden Content im Blog, auf Facebook, Twitter, etc. zu posten. Im Gegenzug erhält man eine Vergütung (pro View oder Klick). Das folgenden Video soll die Funktionsweise näher erläutern:
An sich finde ich die Idee ja ganz gut. Schließlich können damit Videos (z.B. Film-Trailer) über Social Media Kanäle verbreitet werden, und die User, die das ja freiwillig tun, werden dafür mit ein paar Cent belohnt. Ich glaube nicht, dass dadurch in Facebook großartig Spam betrieben werden kann. Schließlich möchte man seinen eigenen Freunden ja Inhalte zeigen, die man selber gut findet.
Ein weiteres Szenario wäre die Verwendung von Google+ und shareifyoulike, indem man sich verschiedene themenbezogene Kreise aufbaut, und diese ab und zu mit den interessanten Inhalten von shareifyoulike versorgt. Zwischendurch sind natürlich auch "normale" Postings zu verwenden, wobei ich hier klarstellen möchte, das die Postings nicht als Werbung zu verstehen sind, sondern vielmehr als Empfehlung der User an seine Freunde, Follower etc.
Wichtig wird es jedoch sein, dass die bei shareifyoulike angebotenen Inhalte wesentlich mehr werden. Dort ist momentan noch viel zu wenig zu verbreitender Content zu finden.
Hinweis: Google Plus in Kombination mit shareifyoulike ist leider noch nicht möglich - soll aber bald unterstützt werden. Und Facebook-Fanpages benötigen mindestens 50 Fans um aufgenommen zu werden).
Seit Dezember freuen wir uns über einen zusätzlichen Kunden: Für die Bäckerei Danecker dürfen wir einen neuen Internet-Auftritt realisieren. Als technische Basis wird das Open-Source Content Management System Pimcore zum Einsatz kommen.
Neben allgemeiner Unternehmensinformation, soll die neue Website laufend über aktuelle Aktionen im umfangreichen Sortiment informieren. Ein zu entwickelnder News-Bereich sorgt zudem für Neuigkeiten aus dem Hause Danecker.
Weiters wird die gesamten Produkte online zugänglich gemacht. Ein Produkt-Informationssystem sorgt hierfür für die optimale Verwaltungsmöglichkeit, sodass die komplette Administration der Website von den Danecker-Mitarbeitern durchgeführt werden kann.
Sobald die Website online ist, gibt es einen Bericht hier im Blog.
Das war sie, die Seokomm 2011. Mit mehr Vorträgen, mehr Besuchern und in einer wesentlich größeren (und tollen) Location. Und ganz wichtig: Beim Mittagessen gab es keine allzu langen Wartezeiten und es war sehr, sehr lecker!
Das Feedback zu Seokomm Konferenz im Vorjahr war ja grundsätzlich recht gut. Aus diesem Grund lag die Messlatte für die Veranstalter rund um Oliver Hauser und Christoph Cemper schon recht hoch, um das Event nochmals verbessern zu können. Meiner Meinung war die Veranstaltung heuer noch besser und professioneller organisiert, obwohl es bei den ersten Vorträgen am Vormittag immer wieder kleinere Probleme mit der Technik gab (zu leiser Ton, fehlerhaftes Umschalten der Folien, etc.).
Die Konferenz wurde mit einer Keynote von Marcus Tandler gestartet, die leider erst am Ende so richtig interessant wurde, als er einige interessante Linkbuilding-Tipps nannte. Danach besuchte ich einen Vortrag über die „SEO Basic’s“ von Prof. Dr. Mario Fischer, dem Herausgeber des Magazins Website Boosting.
Nach einer kurzen Kaffeepause ging es weiter, allerdings gab es für mich erst wieder am späten Nachmittag Vorträge mit interessanten Inhalten. Ich muss ehrlich sagen, dazwischen waren einige Präsentationen dabei, die nicht so hochwertig waren (eher wurde mehr warme Luft verbreitet).
Besonders gut hat mir „Black Hat Advanced“ von Fabian Rossbacher gefallen. Der Ansturm auf seinen Vortrag war besonders groß. Bereits 10 Minuten vor Beginn gab es nur noch Stehplätze im viel zu kleinem Raum „Track 3“. Da hätten sich die Veranstalter schon denken können, dass Rossbacher’s Thema viele Leute anziehen wird. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass für seinen Vortrag 45 anstatt 30 Minuten zur Verfügung gestanden wären – da gab es leider oft langweiligere Themen mit längeren Vortragszeiten!
Ach ja, so nebenbei: Des öfteren wurde im Rahmen der Präsentationen erwähnt, dass ein Kaufen von Facebook-Likes absolut nichts bringt, das dürfte also schon etwas dran sein.
Und zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich mich sehr freue, dass Sistrix ab Dezember eine Österreich-Version anbietet. Für Österreicher war bis dato Sistrix nämlich nicht so richtig zu gebrauchen (hängt natürlich auch vom Projekt ab). Schließlich benötige ich als Österreicher zuerst einmal die Daten aus meinem Land und danach schaue ich mir die deutschen Daten an.
Wie groß ist der Online-Markt in Österreich und in welchen Warengruppen wird besonders gerne über das Internet gekauft? Diese Fragen und mehr hat eine Studie von Regio Data Research beantwortet.
Im laufenden Jahr rechnen die Marktforscher mit einem Online-Umsatz von geschätzten 7 Milliarden Euro, das sind 6% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich. Der Online-Boom im klassischen Einzelhandel hat aber erst in den vergangenen zwei, drei Jahren begonnen - Tendenz steigend!
In Österreich ist mehr als die Hälfte der Onlineshops auch im stationären Handel tätig. Derzeit bestehen bei uns etwa 2.800 Webshops für Endkunden.
Zu einem interessanten Ergebnis eines A/B Tests kam der Web-Entwickler Chris West, dass er in seinem Blog veröffentlichte. Seiner Untersuchung nach, weisen die in Online-Shops gerne eingesetzten Produkt-Galerien schlechtere Klickraten als vertikale Produktlisten auf.
Laut seinem Experiment hat die vertikale Liste im Vergleich zur Produkt-Galerie um 15 Prozent mehr Klicks auf die einzelnen Produkte. Dieses Ergebnis ist relativ überraschend, schließlich erhalten Galerien aus optischen Gründen gerne den Vorzug.
Da Chris West den Test für seinen eigenen Online-Shop durchgeführt hat, lässt sich daraus schließen, dass die Darstellung (Liste oder Produkt) wohl von der eigenen Zielgruppe abhängt und man somit pauschale keine Antwort geben kann, welche Form der Darstellung bessere Ergebnisse bringt. Schließlich setzen viele große Shop-Betreiber auf Produkt-Galerien.
Ein weiteres Projekt der letzten Monate ist nun fertig geworden: In enger Zusammenarbeit mit der Grafik-Design Agentur Augenblick haben wir die technische Umsetzung der Website von Wienerwald Putz durchgeführt.
Die Basis für das Projekt bildet das Content Management System TYPO3 und mit Blick auf die Zukunft wird die Website in HTML5 ausgeliefert.
Das Ziel des neuen Internet-Auftritts ist die Darstellung der gesamten Leistungen wie der Restaurantbetrieb sowie der Zustell- und Abholservice. Weiters war es wichtig, die von Wienerwald Putz angebotenen Speisen auf der Website geschmackvoll zu präsentieren. im News-Bereich soll laufend über Gutscheine, Aktionen und Veranstaltungen berichtet werden.
Der Online-Shop für Kaerntendruck.at, einer Online-Druckerei, wurde fertiggestellt! Die auf Shopware basierende Lösung wurde an die Bedürfnisse des Kunden hinsichtlich Technik und Design angepasst. Für die optimale Darstellung der Produkte wurden diverse Shopware-Module eingesetzt. So spielt z.B. der Artikel-Konfigurator eine große Rolle im gesamten Shop.
Aufgrund der guten und engen Zusammenarbeit mit Kaerntendruck-Geschäftsführer Florian Kaschnig trauen wir uns zu behaupten, gemeinsam eine gute Lösung geschaffen zu haben.
Kaerntendruck.at ist übrigens auch mit einer eigenen Facebook-Fanpage vertreten, auf der Sie sich über Aktionen und diverse Neuigkeiten auf dem Laufenden halten können.